{"id":11135,"date":"2022-02-11T21:36:00","date_gmt":"2022-02-11T20:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test.etnaway.com\/?p=11135"},"modified":"2022-07-30T12:55:34","modified_gmt":"2022-07-30T10:55:34","slug":"die-gipfelkrater-des-aetna-suedostkrater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.etnaway.com\/de\/die-gipfelkrater-des-aetna-suedostkrater\/","title":{"rendered":"Die Gipfelkrater des \u00c4tna &#8211; S\u00fcdostkrater"},"content":{"rendered":"\n\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.15.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.15.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.15.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.15.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<p>In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf den Hauptprotagonisten des \u00c4tna der letzten 50 Jahre: den S\u00fcdostkrater.<\/p>\n<h2>Die Geburt des S\u00fcdostkraters im Jahr 1971<\/h2>\n<p>Beginnen wir von vorne: Nach einem Jahrhundert tiefgreifender Ver\u00e4nderungen und intensiver Aktivit\u00e4t der Gipfelkrater begann am 5. April 1971 eine neue Phase starker lateraler Aktivit\u00e4t, die durch 13 laterale Eruptionen \u00fcber einen Zeitraum von 22 Jahren gekennzeichnet war &#8211; eine einzigartige Periode in der Geschichte des \u00c4tna.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst bildeten sich am S\u00fcdhang in 3000 m H\u00f6he zwei Spalten, genannt die Vulcarolo-\u00d6ffnung und die Observatoriums-\u00d6ffnung. Durch den best\u00e4ndigen Erguss von Lava bedeckte der Lavastrom in 12 Tagen eine Fl\u00e4che von einem Quadratkilometer, eine Zunge bewegte sich in Richtung Monte Frumento Supino und andere bedeckten die Ebene Piano del Lago.<\/p>\n<p>Etwa einen Monat lang \u00f6ffnen und schlie\u00dfen sich die M\u00fcndungen zwischen 2900 und 3100 Metern und bilden die Bocca Ovest (M\u00fcndung West) und die Bocca Est (M\u00fcndung Osten). Vor Ende April zerst\u00f6rten die Lavastr\u00f6me das Vulkanologische Observatorium und die Ankunftsstation der Seilbahn.<\/p>\n<p>Am 7. Mai kam die Lava einen Kilometer von der Sapienza-H\u00fctte entfernt zum Stillstand, was das Ende der Aktivit\u00e4t der M\u00fcndungen am S\u00fcdhang, aber den Beginn der Aktivit\u00e4t am Nordosthang mit der \u00d6ffnung einer M\u00fcndung auf 2600 m H\u00f6he markiert.<\/p>\n<p>Am 11. Mai 1971 verschiebt sich die eruptive Aktivit\u00e4t mit unverminderter Intensit\u00e4t in die N\u00e4he von Serra delle Concazze, was den Beginn von dem einl\u00e4utet, was sp\u00e4ter der gro\u00dfe Ausbruch von 1971 genannt wird. Aus diesem ging die wundersch\u00f6ne Serracozzo-Grotte hervor, die wir auf unseren Touren auf der Nordseite des \u00c4tna besuchen. Zwischen den Ortschaften S. Alfio und Fornazzo verlaufend erreicht der Lavastrom eine H\u00f6he von 600 m \u00fcber dem Meeresspiegel.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend all dieser Aktivit\u00e4ten, bei denen sich die M\u00fcndungen nach Norden, S\u00fcden und Osten \u00f6ffneten und schlossen, entstand am <strong>14. Mai in 3000 m H\u00f6he an der s\u00fcd\u00f6stlichen Basis des Zentralkraters durch einen seitlichen Einsturz ein Pitkrater<\/strong> (auch Schachtkrater genannt), aus dem uralte Gesteinsasche austrat und der als Entl\u00fcftungsventil diente. Auf den ersten Blick handelt es sich dabei um eine ganz gew\u00f6hnliche Aktivit\u00e4t, aber merkt Euch dieses Datum und dieses Ereignis! Es ist das erste Anzeichen daf\u00fcr, was in den n\u00e4chsten 50 Jahren zu spektakul\u00e4ren Ereignissen f\u00fchren sollte. Etwa einen Monat lang kam es in dieser \u00d6ffnung zu strombolianischen Explosionen und Lavafont\u00e4nen, dann ruhte sie sieben Jahre lang.<\/p>\n<p>Erst 1978, mit der Bildung mehrerer Spalten und starker explosiver Aktivit\u00e4t, begann dieser Pitkrater seine Karriere als aktivster Krater des \u00c4tna und erhielt den Namen S\u00fcdostkrater.<br \/>Von 1979 bis 1980 bildeten sich zeitweise 500 m hohe Lavafont\u00e4nen und sogar vulkanische Blitze, was f\u00fcr den \u00c4tna ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Ereignis darstellt.<\/p>\n<h2>Das Valle del Bove (Ochsental)<\/h2>\n<p>In den Jahren 1984 bis 1986 kam es zu einer weiteren \u00e4u\u00dferst produktiven Phase strombolianischer Aktivit\u00e4t, in der ein Lavastrom auf den anderen folgte und so zunehmend das Valle del Bove bedeckte. Dieses riesige Tal war bis zur Bildung der ersten Br\u00fcche an der Ostflanke des Zentralkraters im Jahr 1971 eine fantastische gr\u00fcne Oase, ein Paradies der Artenvielfalt. Stellt Euch ein 37 Quadratkilometer gro\u00dfes Tal vor, das seit Jahrtausenden im Schatten eines gro\u00dfen Giganten liegt und dank der N\u00e4he zum Meer ein feuchteres und k\u00fchleres Mikroklima als der Rest Siziliens aufweist, was zur Bildung wundersch\u00f6ner W\u00e4lder und \u00fcppiger Fl\u00e4chen f\u00fchrt, die ideal f\u00fcr die Schafzucht und den Anbau von Obstb\u00e4umen sind.<\/p>\n<p>Jeden Morgen heizen die Sonnenstrahlen die schwarze Erde an den Flanken des \u00c4tna auf und erzeugen Aufwinde, welche hei\u00dfe Luft vom Fu\u00df des Vulkans in Richtung Gipfel tragen. Auf der Ostseite saugen diese Aufwinde feuchte Meeresluft an, die sich mit zunehmender H\u00f6he abk\u00fchlt. Da kalte Luft bekanntlich nicht mehr die gleiche Menge an Feuchtigkeit aufnehmen kann, kondensiert die Feuchtigkeit dann und bildet Wolken, die ihrerseits Schatten und Niederschlag bringen. So ist ein besonderes Mikroklima entstanden, das im Valle del Bove und in weiten Teilen des \u00c4tna das \u00dcberleben mehrerer botanischer Arten erm\u00f6glicht hat, die sich auf besondere Weise entwickelt haben und endemisch geworden sind. Heute gibt es \u00fcber hundert Arten mit dem Namen: <em><strong>aetnensis<\/strong><\/em>.<\/p>\n<p>Neben dem jungen Kegel bildeten sich zwei weitere M\u00fcndungen, eine im S\u00fcdwesten und eine im Westen, wobei letztere durch den rhythmischen Aussto\u00df von Gas gekennzeichnet war und daher &#8222;bocca soffiante\u201c (atmender Mund) genannt wurde. Im November 1988 \u00f6ffnete sich ein weiterer Schlund an der Basis des Kegels, aber erst im September 1989 kam es zu einem weiteren Spektakel als pro Tag zwei Lavafont\u00e4nen hervorgesto\u00dfen wurden. Am 26. Oktober bildete sich eine Asches\u00e4ule, die den gesamten Vulkan \u00fcberragte und die Form eines Pilzes annahm, \u00e4hnlich wie bei einer Atomexplosion.<\/p>\n<h2>Die Neunziger Jahre, Schnelles Wachstum<\/h2>\n<p>Am 5. Januar 1990 kam es zu einem der heftigsten Ascheausbr\u00fcche seit Menschengedenken, bei dem 23 Millionen Kubikmeter pyroklastisches Material ausgesto\u00dfen wurden. Gl\u00fccklicherweise fiel dieser Ausbruch mit einem Sturm zusammen, der die Aschewolke nach Norden, \u00fcber das Meer und die \u00c4olischen Inseln trieb und zerstreute.<\/p>\n<p>Am 14. Dezember 1991 \u00f6ffneten sich n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich des neuen Kraters Br\u00fcche, die den Beginn der l\u00e4ngsten Eruption des Jahrhunderts markierten. In einer H\u00f6he von 3100 bis 2700 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel bildeten sich 150 bis 650 Meter lange Risse und 300 Meter hohe Lavafont\u00e4nen. Am folgenden Tag verschob sich das Szenario auf unter 2400 m. Die sehr gut gen\u00e4hrte Lavafront bewegte sich rasch in das Valle del Bove und das Val Calanna, und von da an begann die besorgniserregende Phase f\u00fcr die Bewohner von Zafferana und Umgebung (es ist immer noch m\u00f6glich, die Stelle zu besuchen, an welcher der bedrohlichste Strom zum Stillstand kam, nachdem er &#8222;nur&#8220; ein Haus von Zafferana zerst\u00f6rt und wenige Meter vor dem zweiten zum Stehen kam). Der Albtraum f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung endete nach 473 Tagen, am 30. M\u00e4rz 1993.<\/p>\n<p>Nach einigen ruhigen Jahren nahm die Entwicklung des S\u00fcdostkraters zwischen 1996 und 2001 wieder kr\u00e4ftig Fahrt auf, und in nur f\u00fcnf Jahren erreichte er fast die H\u00f6he der anderen Gipfelkrater.<\/p>\n<p>Im November 1996 begann ein Kegel innerhalb des Kraters mit einer langsamen aber anhaltenden Aktivit\u00e4t, die 20 Monate lang zu kleinen strombolianischen und effusiven Eruptionen f\u00fchrte. Im Juli 1997 begann das produzierte Material, das sich zun\u00e4chst nur innerhalb des Kraterrandes ergoss, \u00fcberzulaufen und in das Valle del Bove zu flie\u00dfen. Im Juli 1998 hatte die Lava den gesamten bestehenden Kegel bedeckt, dessen Gesamth\u00f6he nun 220 Meter betrug.<\/p>\n<p>Am 15. September 1998 begann eine neue, au\u00dferordentlich produktive eruptive Phase, in der 18 Ereignisse mit sehr \u00e4hnlichem Ablauf stattfanden: einige Stunden strombolianische Aktivit\u00e4t, gefolgt von Lavafont\u00e4nen und schlie\u00dflich Asches\u00e4ulen. Dies hatte ein Wachstum von etwa 100 Metern zur Folge. Anfang 1999 verringerte sich die Zeitspanne zwischen einer Aktivit\u00e4t und der n\u00e4chsten allm\u00e4hlich, bis sie nur noch einige zehn Minuten auseinanderlagen. Am 4. Februar 1999 bildete sich ein langer Riss, der sofort die Merkmale eines Hauptausbruchs mit 9 km hohen Asches\u00e4ulen aufweist und neun Monate lang aktiv bleibt, wobei er 50 Millionen Kubikmeter Lava ausst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Am 26. Januar 2000 begann eine weitere eruptive Phase, w\u00e4hrend der sich eine Spalte bildete, die den Krater von Norden nach S\u00fcden durchquerte. Die Paroxysmen beginnen sich wieder zu verdichten, bis zu drei pro Tag, und auch die Entwicklung jedes Ph\u00e4nomens ist schlagartig, in wenigen Minuten geht es von strombolianischen Explosionen zu Lavafont\u00e4nen, die oft 1000 Meter hoch sind.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz entsteht durch einen Bruch an der S\u00fcdflanke eine Art Kuppel genannt Sudestino, die einige Wochen lang das Epizentrum des Geschehens bleibt, bevor es sich auf den Gipfel des S\u00fcdostkraters zur\u00fcckzieht.<\/p>\n<p>Im April blieben die Aktivit\u00e4ten weiterhin gewaltig, es lagen aber zehn Tage zwischen ihnen. Am 16. April produzierte der Sudestino zum letzten Mal Lavafont\u00e4nen und der S\u00fcdostkrater erzeugte eine strombolianische Explosion, die nur 25 Minuten dauert, aber Lavabrocken 6 km weit schleudert, was auch Verletzte zur Folge hatte.<\/p>\n<p>Die Ausbr\u00fcche setzten sich im Abstand von 5 bis 10 Tagen fort, bis am 24. Juni eine Lavafont\u00e4ne eine H\u00f6he von 1 200 m erreichte, nur 15 Minuten lang aktiv war und einen 3 km langen Lavastrom bildete. Innerhalb von sechs Monaten kam es zu 66 Paroxysmen, ein weltweit einmaliges Ereignis, bei dem der S\u00fcdostkrater um 40 Meter wuchs.<\/p>\n<h2>Die Ausbr\u00fcche von 2001 und 2004<\/h2>\n<p>Am 20. Januar 2001 meldete sich der Schlot an der Nord-Nordost-Flanke, sp\u00e4ter &#8222;Levantino&#8220; genannt, wieder zu Wort. In den ersten sechs Monaten des Jahres folgten die strombolianischen Explosionen aufeinander, jedoch mit geringerer Intensit\u00e4t als im Vorjahr.<\/p>\n<p>Am 13. Juli 2001 \u00e4nderte sich alles, die Lavafont\u00e4nen vergr\u00f6\u00dferten den Levantino betr\u00e4chtlich, eine Reihe von Erdbeben ersch\u00fctterte den Osthang des \u00c4tna, und die ersten Risse \u00f6ffneten sich am Piano del Lago, womit der Beginn der seitlichen Eruption des Jahres 2001 feststand. Dar\u00fcber haben wir euch schon in einem anderen Artikel erz\u00e4hlt (<a href=\"https:\/\/test.etnaway.com\/de\/der-ausbruch-des-aetnas-von-2001\/\" title=\"Der Ausbruch des \u00c4tnas von 2001\">Der Ausbruch des \u00c4tnas von 2001<\/a>).<\/p>\n<p>Nach den gro\u00dfen Ausbr\u00fcchen von 2001 und 2002 gab es im S\u00fcdostkrater keine nennenswerte Aktivit\u00e4t mehr, sondern nur noch eine h\u00e4ufige Bildung von Fumarolen, was auf die Unstabilit\u00e4t des Bodens hinweist, die nach und nach zu einer Reihe von Einbr\u00fcchen des Kraterrands und einer betr\u00e4chtlichen Vergr\u00f6\u00dferung des Durchmessers des Kraters f\u00fchrte, insbesondere w\u00e4hrend des Ausbruchs von 2004-2005.<\/p>\n<p>Dieser Ausbruch begann am 7. September 2004 an der Ostflanke des S\u00fcdostkraters. Zwischen 2850 und 2350 Metern bilden sich verschiedene Br\u00fcche, die Lavastr\u00f6me entspringen vor allem auf einer H\u00f6he von 2650 Metern, aber die Str\u00f6me werden nur leicht gespeist und ergie\u00dfen sich tr\u00e4ge ins Valle del Bove. Der niedrigste erreichte Punkt liegt auf 1450 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel, noch weit entfernt von den bewohnten Zentren, er stellt keine Gefahr dar.<\/p>\n<p>Am 31. Oktober und am 16. Februar kommt es zu Einbr\u00fcchen, die eine Vertiefung bilden, welche 2006 und 2007 weiter absinkt und einen Pitkrater bildet. Am 8. M\u00e4rz 2005 endet die eruptive T\u00e4tigkeit.<br \/>2006 und 2007<\/p>\n<p>Am 13. Juli 2006 \u00f6ffnete sich an der S\u00fcdflanke ein Riss, der einen Kegel und Lavastr\u00f6me hervorbrachte, die wiederum durch eine eher langsame Emission gekennzeichnet waren und etwa zehn Tage lang aktiv blieben. Im September und Oktober kam es zu einer weiteren Aktivit\u00e4t, die derjenigen der Vorjahre sehr \u00e4hnlich war: Es bildeten sich Ergussschlote, die im Wesentlichen frei von explosiver Aktivit\u00e4t waren.<\/p>\n<p>Erst am 20. Oktober 2006 setzte die strombolianische Aktivit\u00e4t des S\u00fcdostkraters wieder ein, die vehement die Lavafelder entstellt und dabei den erst k\u00fcrzlich gebildeten Kegel aufbricht und die Str\u00f6me, die den Kraterrand gerade bedeckt hatten, zerbirst.<\/p>\n<p>Nach etwa einem Monat sind die Aktivit\u00e4ten immer noch stark, aber sie wechseln sich ab zwischen Gipfel und den Spalten an der Basis des S\u00fcdostkraters und zeigen strombolianische Aktivit\u00e4t und hohe Asches\u00e4ulen, bis sie am 14. Dezember enden.<\/p>\n<p>Im Jahr 2007 treten einige strombolianische Aktivit\u00e4ten von relativ kurzer Dauer auf, von 1 bis 10 Stunden, aber das sind die letzten dieses Kraters bis \u2026 ja das ist eine andere Geschichte, welche Du hier nachlesen kannst: <a href=\"https:\/\/test.etnaway.com\/de\/der-neue-suedostkrater\/\" title=\"Der neue S\u00fcdostkrater\">Der neue S\u00fcdostkrater<\/a><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf den Hauptprotagonisten des \u00c4tna der letzten 50 Jahre: den S\u00fcdostkrater. Die Geburt des S\u00fcdostkraters im Jahr 1971 Beginnen wir von vorne: Nach einem Jahrhundert tiefgreifender Ver\u00e4nderungen und intensiver Aktivit\u00e4t der Gipfelkrater begann am 5. 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